AUMUND FOUNDATION. BILDUNG UND ERZIEHUNG.

Doctors for Mozambique

Doctors for Mozambique, Niederlande

Projektland: Mosambik

Internet: https://doctorsformozambique.eu

Förderung seit: 2024

Projekt: Stipendien für Studierende der Medizin an der kath. Universität in Beira

Der Kon­takt zur nie­der­län­dischen Stif­tung „Doc­tors for Mozambique“ kam über ein ehe­mali­ges Kura­tori­ums­mit­glied der Aumund Foun­dation zustande. Die Orga­nisa­tion, deren Grün­der Har­rie und Bir­gitta van der Mee­ren an der katho­lischen Uni­ver­sität in Beira unter­rich­ten, ver­gibt Sti­pen­dien an talen­tierte junge Men­schen aus finan­ziell schwie­rigen Umstän­den aus länd­lichen Gegen­den Mosam­biks. So wird ihnen ein Medi­zin­stu­dium ermög­licht, was ohne Unter­stüt­zung nicht mög­lich gewe­sen wäre.

Ein beson­deres Anlie­gen ist es, Frauen in das Sti­pen­dien­pro­gramm auf­zuneh­men: „Es ist fast unmög­lich für Mäd­chen aus länd­lichen Regi­onen, Ärz­tin zu wer­den. Das ist ein Ergeb­nis des kul­turel­len Lebens­hin­ter­grunds in länd­lichen Gebie­ten, wo junge Mäd­chen noch arran­gierte Ehen ein­gehen müs­sen und daher keine Mög­lich­keit haben, sich auf intel­lek­tuelle Weise wei­ter­zuent­wickeln“, so Grün­derin Bir­gitta van der Mee­ren.

In einem drei­tägi­gen Aus­wahl­pro­zess wird jeweils im Januar eines Jah­res aus rund 20 Kan­dida­tin­nen und Kan­dida­ten eine neue Kohorte aus­gewählt.

Seit 2024 finan­ziert die Aumund Foun­dation jedes Jahr eine neue Kohorte bis zu ihrem Abschluss. Seit 2026 wird unsere Koope­ration durch ein Pilot­pro­jekt ergänzt: Im soge­nann­ten „Pilot Medical Volunteering Pro­gram at Beira Central Hos­pital“ haben qua­lifi­zierte Ärzte, die wäh­rend ihres Stu­diums von Doc­tors for Mozambique geför­dert wur­den, die Chance, nach ihrem Stu­dium inner­halb von zwei Jah­ren prak­tische Erfah­run­gen auf der Kin­der­sta­tion des Beira Central Hos­pital zu sam­meln. Ihre Lebens­hal­tungs­kos­ten wer­den von der Aumund Foun­dation über­nom­men. Das Pro­jekt war durch den lan­des­wei­ten Ein­stel­lungs­stopp für Ärzte erfor­der­lich gewor­den.

Doctors for Mozambique

Förderprojekt: Bildung und Erziehung

Projektland: Mosambik

Internet: https://doctorsformozambique.eu

Förderung seit: 2024

Projekt:
Stipendien für Studierende der Medizin an der kath. Universität in Beira

Der Kon­takt zur nie­der­län­dischen Stif­tung „Doc­tors for Mozambique“ kam über ein ehe­mali­ges Kura­tori­ums­mit­glied der Aumund Foun­dation zustande. Die Orga­nisa­tion, deren Grün­der Har­rie und Bir­gitta van der Mee­ren an der katho­lischen Uni­ver­sität in Beira unter­rich­ten, ver­gibt Sti­pen­dien an talen­tierte junge Men­schen aus finan­ziell schwie­rigen Umstän­den aus länd­lichen Gegen­den Mosam­biks. So wird ihnen ein Medi­zin­stu­dium ermög­licht, was ohne Unter­stüt­zung nicht mög­lich gewe­sen wäre.

Ein beson­deres Anlie­gen ist es, Frauen in das Sti­pen­dien­pro­gramm auf­zuneh­men: „Es ist fast unmög­lich für Mäd­chen aus länd­lichen Regi­onen, Ärz­tin zu wer­den. Das ist ein Ergeb­nis des kul­turel­len Lebens­hin­ter­grunds in länd­lichen Gebie­ten, wo junge Mäd­chen noch arran­gierte Ehen ein­gehen müs­sen und daher keine Mög­lich­keit haben, sich auf intel­lek­tuelle Weise wei­ter­zuent­wickeln“, so Grün­derin Bir­gitta van der Mee­ren.

In einem drei­tägi­gen Aus­wahl­pro­zess wird jeweils im Januar eines Jah­res aus rund 20 Kan­dida­tin­nen und Kan­dida­ten eine neue Kohorte aus­gewählt.

Seit 2024 finan­ziert die Aumund Foun­dation jedes Jahr eine neue Kohorte bis zu ihrem Abschluss. Seit 2026 wird unsere Koope­ration durch ein Pilot­pro­jekt ergänzt: Im soge­nann­ten „Pilot Medical Volunteering Pro­gram at Beira Central Hos­pital“ haben qua­lifi­zierte Ärzte, die wäh­rend ihres Stu­diums von Doc­tors for Mozambique geför­dert wur­den, die Chance, nach ihrem Stu­dium inner­halb von zwei Jah­ren prak­tische Erfah­run­gen auf der Kin­der­sta­tion des Beira Central Hos­pital zu sam­meln. Ihre Lebens­hal­tungs­kos­ten wer­den von der Aumund Foun­dation über­nom­men. Das Pro­jekt war durch den lan­des­wei­ten Ein­stel­lungs­stopp für Ärzte erfor­der­lich gewor­den.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Bildung und Erziehung.

„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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