Aumund Foundation – Förderprojekte Gesundheit

Deutsches Blindenhilfswerk

Deutsches Blindenhilfswerk, Duisburg
Projektland: Kenia

Internet: https://www.blindenhilfswerk.de/

Förderung seit: 2022

Projekt: Förderzentrum für blinde und fehlsichtige Kinder sowie Stipendien für die Qualifikation zum „Ophthalmic Clinical Officer“

Die Wurzeln des Deutschen Blindenhilfswerks (DBHW) liegen bereits über fünfzig Jahre zurück, in der Betreuung kriegsblinder Menschen in Erholungsheimen. In den 1980er Jahren passte sich die Organisation an die geänderten Verhältnisse an, legt seitdem ihren Schwerpunkt auf internationale Projekte in den Bereichen Augengesundheit und Bildung – und passt somit perfekt in unser Anforderungsprofil.

Die Verknüpfung der beiden Themen Gesundheit und Bildung liegt uns besonders am Herzen, und so vergeben wir seit 2023 Stipendien an junge kenianische Frauen für ihre Fortbildung zum „Ophthalmic Clinical Officer“ (OCO). In Deutschland undenkbar, schafft die Ausbildung zum OCO in afrikanischen Ländern Entlastung für die geringe Anzahl an Augenärztinnen und Augenärzten: Im Zeitraum von 18 Monaten lernen die angehenden OCOs augenmedizinische Kompetenzen, die unterhalb eines Augenarztes liegen, aber zu gängigen Behandlungen und Untersuchungen befähigen (Spezialisierung: Kataraktchirurgie oder Low Vision).

Unsere Kooperation mit dem DBHW in Kenia konnten wir bereits signifikant ausweiten: Im Jahr 2024 hat die Aumund Foundation beschlossen, die Errichtung eines dringend benötigten Förderzentrums für blinde und fehlsichtige Kinder an einer Grundschule in Marigat (Baringo County) zu finanzieren. Neben dem eigentlichen Förderzentrum umfasst das Projekt ein Mädchenwohnheim, Augenscreenings und den Aufbau einer Hühnerzucht als einkommensschaffende Maßnahme. Bereits einige Monate nach der Fertigstellung konnte durch die neuen Strukturen der Anteil der Kinder mit Beeinträchtigungen gesteigert werden.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Bildung und Erziehung.

„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Haben Sie Fragen an uns?

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