Aumund Foundation – Förderprojekte Gesundheit

Deutsches Blindenhilfswerk

Deutsches Blindenhilfswerk, Duisburg
Projektland: Ghana

Internet: https://www.blindenhilfswerk.de/

Förderung seit: 2025

Projekt: TEACH Ghana (Technologiegestützte barrierefreie Klassenzimmer)

Die Wur­zeln des Deut­schen Blin­den­hilfs­werks (DBHW) lie­gen bereits über fünf­zig Jahre zurück, in der Betreu­ung kriegs­blin­der Men­schen in Erho­lungs­hei­men. In den 1980er Jah­ren passte sich die Orga­nisa­tion an die geän­der­ten Ver­hält­nisse an, legt seit­dem ihren Schwer­punkt auf inter­nati­onale Pro­jekte in den Berei­chen Augen­gesund­heit und Bil­dung – und passt somit per­fekt in unser Anfor­derungs­pro­fil.

Nach der erfolg­rei­chen Zusam­men­arbeit mit dem DBHW in Kenia haben wir die Koope­ration im Jahr 2025 auf Ghana aus­gewei­tet. Das Pro­jekt TEACH, das von der loka­len Orga­nisa­tion New Hori­zon Foun­dation of the Blind (NHFB) ent­wickelt wurde, wid­met sich der Ver­bes­serung der inte­gra­tiven Bil­dung für Schü­ler mit Seh­behin­derun­gen in der Volta-Region durch die Bereit­stel­lung zugäng­licher Tech­nolo­gien, Schu­lun­gen und Unter­stüt­zung, damit sie gleich­berech­tigt am Lern­pro­zess teil­neh­men kön­nen. Kon­kret bedeu­tet das die Ausstat­tung von drei aus­gewähl­ten Grund­schu­len und drei wei­ter­füh­ren­den Schu­len in der Volta-Region mit bar­rie­refreier Tech­nolo­gie, dar­unter Com­puter, Tablets, Bild­schirm­lese­geräte und aktu­ali­sier­bare Braille­zei­len. Dar­über hin­aus wer­den Schü­ler mit adäqua­tem Lern­mate­rial aus­gestat­tet und in der effek­tiven Nut­zung der Hilfs­mit­tel geschult und zahl­rei­che Lehr­kräfte und Son­der­päd­ago­gen in Bezug auf inte­gra­tive Bil­dung und Ein­satz von Unter­stüt­zungs­tech­nolo­gie wei­ter­gebil­det.

Bei unse­rem Pro­jekt­besuch im Okto­ber 2025 hat­ten wir die Chance, sowohl den loka­len Pro­jekt­part­ner als auch einige der teil­neh­men­den Schu­len ken­nen zu ler­nen. Ins­beson­dere der Pro­jekt­lei­ter des NFHB, Ste­phen Aflo, hat uns beein­druckt: Trotz sei­ner Blind­heit hat er Schule und Stu­dium erfolg­reich abge­schlos­sen und unter­rich­tet heute selbst. Seine Geschichte zeigt ein­drü­cklich, was durch Enga­gement, Unter­stüt­zung und inklu­sive Bil­dungs­struk­turen mög­lich ist. „Das Pro­jekt wurde ent­wickelt, um die seit lan­gem beste­hen­den Ungleich­hei­ten anzu­gehen, mit denen Ler­nende mit Seh­behin­derun­gen kon­fron­tiert sind“, so Ste­phen Aflo.

Deutsches Blindenhilfswerk

Förderprojekt: Gesundheit

Projektland: Ghana

Internet: https://www.blindenhilfswerk.de/

Förderung seit: 2025

Projekt: TEACH Ghana
(Technologiegestützte barrierefreie Klassenzimmer)

Die Wur­zeln des Deut­schen Blin­den­hilfs­werks (DBHW) lie­gen bereits über fünf­zig Jahre zurück, in der Betreu­ung kriegs­blin­der Men­schen in Erho­lungs­hei­men. In den 1980er Jah­ren passte sich die Orga­nisa­tion an die geän­der­ten Ver­hält­nisse an, legt seit­dem ihren Schwer­punkt auf inter­nati­onale Pro­jekte in den Berei­chen Augen­gesund­heit und Bil­dung – und passt somit per­fekt in unser Anfor­derungs­pro­fil.

Nach der erfolg­rei­chen Zusam­men­arbeit mit dem DBHW in Kenia haben wir die Koope­ration im Jahr 2025 auf Ghana aus­gewei­tet. Das Pro­jekt TEACH, das von der loka­len Orga­nisa­tion New Hori­zon Foun­dation of the Blind (NHFB) ent­wickelt wurde, wid­met sich der Ver­bes­serung der inte­gra­tiven Bil­dung für Schü­ler mit Seh­behin­derun­gen in der Volta-Region durch die Bereit­stel­lung zugäng­licher Tech­nolo­gien, Schu­lun­gen und Unter­stüt­zung, damit sie gleich­berech­tigt am Lern­pro­zess teil­neh­men kön­nen. Kon­kret bedeu­tet das die Ausstat­tung von drei aus­gewähl­ten Grund­schu­len und drei wei­ter­füh­ren­den Schu­len in der Volta-Region mit bar­rie­refreier Tech­nolo­gie, dar­unter Com­puter, Tablets, Bild­schirm­lese­geräte und aktu­ali­sier­bare Braille­zei­len. Dar­über hin­aus wer­den Schü­ler mit adäqua­tem Lern­mate­rial aus­gestat­tet und in der effek­tiven Nut­zung der Hilfs­mit­tel geschult und zahl­rei­che Lehr­kräfte und Son­der­päd­ago­gen in Bezug auf inte­gra­tive Bil­dung und Ein­satz von Unter­stüt­zungs­tech­nolo­gie wei­ter­gebil­det.

Bei unse­rem Pro­jekt­besuch im Okto­ber 2025 hat­ten wir die Chance, sowohl den loka­len Pro­jekt­part­ner als auch einige der teil­neh­men­den Schu­len ken­nen zu ler­nen. Ins­beson­dere der Pro­jekt­lei­ter des NFHB, Ste­phen Aflo, hat uns beein­druckt: Trotz sei­ner Blind­heit hat er Schule und Stu­dium erfolg­reich abge­schlos­sen und unter­rich­tet heute selbst. Seine Geschichte zeigt ein­drü­cklich, was durch Enga­gement, Unter­stüt­zung und inklu­sive Bil­dungs­struk­turen mög­lich ist. „Das Pro­jekt wurde ent­wickelt, um die seit lan­gem beste­hen­den Ungleich­hei­ten anzu­gehen, mit denen Ler­nende mit Seh­behin­derun­gen kon­fron­tiert sind“, so Ste­phen Aflo.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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