Aumund Foundation – Förderprojekte Gesundheit

Mercy Ships e.V.

Landsberg am Lech

Projektland: Sierra Leone

Internet: www.mercyships.de

Förderung seit: 2020

Projekt: Operationen und Behandlung von Kindern (Chirurgie/Orthopädie/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie) sowie Ausbildung von Fachkräften der Medizintechnik

„Schiffe, die Hei­lung brin­gen“ – unter die­ser Flagge brin­gen die Hos­pital­schiffe der inter­nati­ona­len Hilfs­orga­nisa­tion bereits seit 1978 medi­zini­sche Hilfe zu den Ärms­ten der Armen. Seit 2020 sind wir Koope­rati­ons­part­ner von Mercy Ships e.V. in Deutsch­land und haben seit­her finan­zielle Bei­träge zu ortho­pädi­schen und chir­urgi­schen Ein­sät­zen, vor­nehm­lich für Kin­der, geleis­tet.

Doch die Arbeit von Mercy Ships hört nicht an der Reling auf: mit der Wei­ter­bil­dung loka­ler Fach­kräfte und der medi­zini­schen Nach­sorge der Pati­enten an Land sorgt die Orga­nisa­tion für die Nach­hal­tig­keit ihrer Ein­sätze.

Im Jahr 2022 konn­ten wir uns sel­ber ein Bild des größ­ten zivi­len Hos­pital­schiffs der Welt, der neuen „Global Mercy“, machen, als diese in Rot­ter­dam fei­erlich ein­geweiht wurde, um anschlie­ßend zu ihrem ers­ten Ein­satz in Afrika auf­zubre­chen. Die Besich­tigungs­tour an Bord und Vor­träge der Grün­derin und eines Chir­urgen von Mercy Ships ver­mit­tel­ten auf beein­dru­ckende Art und Weise, mit wel­cher Lei­den­schaft alle Betei­lig­ten das Ziel ver­fol­gen, Leben zu ver­ändern und Hei­lung zu brin­gen.

Das High­light der Zusam­men­arbeit bil­dete aber der „Vision Trip“ im Sep­tem­ber 2024 in Sierra Leone: gemein­sam mit zwei Reprä­sen­tan­tin­nen des deut­schen Mercy Ships-Büros und Ver­tre­tern einer wei­teren Stif­tung ver­brach­ten Katja Jüngst und Prof. Dr. Heinz-Her­bert Homann, Mit­glied des Gesund­heits­aus­schus­ses der Aumund Foun­dation, eine Woche an Bord des Schiffs.

Der umfas­sende Ein­blick in alle Berei­che, die trans­parente Kom­muni­kation und die kom­pro­miss­lose Ein­satz­bereit­schaft des kom­plet­ten Teams war für uns Grund­lage für die signi­fikante Aus­wei­tung der Pro­jekt­part­ner­schaft.

Mercy Ships e.V.

Förderprojekt: Gesundheit

Landsberg am Lech

Projektland: Sierra Leone

Internet: www.mercyships.de

Förderung seit: 2020

Projekt: Operationen und Behandlung von Kindern (Chirurgie/Orthopädie/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie) sowie Ausbildung von Fachkräften der Medizintechnik

„Schiffe, die Hei­lung brin­gen“ – unter die­ser Flagge brin­gen die Hos­pital­schiffe der inter­nati­ona­len Hilfs­orga­nisa­tion bereits seit 1978 medi­zini­sche Hilfe zu den Ärms­ten der Armen. Seit 2020 sind wir Koope­rati­ons­part­ner von Mercy Ships e.V. in Deutsch­land und haben seit­her finan­zielle Bei­träge zu ortho­pädi­schen und chir­urgi­schen Ein­sät­zen, vor­nehm­lich für Kin­der, geleis­tet.

Doch die Arbeit von Mercy Ships hört nicht an der Reling auf: mit der Wei­ter­bil­dung loka­ler Fach­kräfte und der medi­zini­schen Nach­sorge der Pati­enten an Land sorgt die Orga­nisa­tion für die Nach­hal­tig­keit ihrer Ein­sätze.

Im Jahr 2022 konn­ten wir uns sel­ber ein Bild des größ­ten zivi­len Hos­pital­schiffs der Welt, der neuen „Global Mercy“, machen, als diese in Rot­ter­dam fei­erlich ein­geweiht wurde, um anschlie­ßend zu ihrem ers­ten Ein­satz in Afrika auf­zubre­chen. Die Besich­tigungs­tour an Bord und Vor­träge der Grün­derin und eines Chir­urgen von Mercy Ships ver­mit­tel­ten auf beein­dru­ckende Art und Weise, mit wel­cher Lei­den­schaft alle Betei­lig­ten das Ziel ver­fol­gen, Leben zu ver­ändern und Hei­lung zu brin­gen.

Das High­light der Zusam­men­arbeit bil­dete aber der „Vision Trip“ im Sep­tem­ber 2024 in Sierra Leone: gemein­sam mit zwei Reprä­sen­tan­tin­nen des deut­schen Mercy Ships-Büros und Ver­tre­tern einer wei­teren Stif­tung ver­brach­ten Katja Jüngst und Prof. Dr. Heinz-Her­bert Homann, Mit­glied des Gesund­heits­aus­schus­ses der Aumund Foun­dation, eine Woche an Bord des Schiffs.

Der umfas­sende Ein­blick in alle Berei­che, die trans­parente Kom­muni­kation und die kom­pro­miss­lose Ein­satz­bereit­schaft des kom­plet­ten Teams war für uns Grund­lage für die signi­fikante Aus­wei­tung der Pro­jekt­part­ner­schaft.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Bildung und Erziehung.

„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Haben Sie Fragen an uns?

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Telefon +49 (0) 2843.1692-512

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