Aumund Foundation – Förderprojekte Gesundheit

Orbis

Orbis Ghana

Projektland: Ghana

Internet: www.gbr.orbis.org

Förderung seit: 2020

Projekt: See the future

Bereits Jahre vor der Grün­dung der Aumund Foun­dation war Franz-Wal­ter Aumund fas­ziniert von der flie­gen­den Augen­kli­nik, über die er einen Zei­tungs­arti­kel gele­sen hatte. Als „frequent traveller“ war er jahr­zehn­telang rund um den Glo­bus unter­wegs und war beein­druckt von der Idee, eine nach dem neu­esten Stan­dard aus­gestat­tete Kli­nik für eine Zeit­lang zu den Men­schen zu brin­gen, die augen­medi­zini­sche Hilfe drin­gend benö­tigen.

Es soll­ten noch einige Jahre ver­gehen, bis wir im Jahr 2020 die Koope­ration mit Orbis UK star­teten – doch auch dann konn­ten wir immer noch nicht die Ein­sätze an Bord des Fly­ing Eye Hos­pital unter­stüt­zen, denn diese waren bedingt durch die Pan­demie nicht durch­führ­bar.

2023 war es end­lich soweit: beim drei­wöchi­gen Schu­lungs- und Ope­rati­ons­ein­satz des Fly­ing Eye Hos­pital in Zam­bia waren wir einer der gro­ßen Pro­jekt­för­derer.

Im Jahr 2024 wurde der Grund­stein für ein lang­jäh­riges Pro­jekt von Aumund Foun­dation und Orbis in Ban­gla­desch gelegt, das von 2025 – 2028 umge­setzt wird: „See the future“ in Ghana.

Von 2025 bis 2028 wer­den die Aumund Foun­dation und Orbis die Bil­dungs- und Gesund­heits­sys­teme in Ghana zusam­men­füh­ren, um rund 675.000 Kin­dern, Lehr­kräf­ten und Gemein­demit­glie­dern in 20 Dis­trik­ten der Regi­onen Ashanti und Gre­ater Accra Augen­unter­suchun­gen zu ermög­lichen. In Zusam­men­arbeit mit dem gha­nai­schen Bil­dungs­minis­terium, dem gha­nai­schen Gesund­heits­minis­terium und wei­teren Part­nern wird das Pro­jekt eine nati­onale Stra­tegie für die auge­närzt­liche Grund­ver­sor­gung umset­zen, die auf dem aner­kann­ten Ghana SOARS-Modell von Orbis basiert. Zu den Akti­vitä­ten gehö­ren die Aus­bil­dung von Gesund­heits­per­sonal, Lehr­kräf­ten und Augen­kran­ken­pfle­ger/innen, die Ausstat­tung von 26 wei­ter­füh­ren­den Ein­rich­tun­gen und zwei Uni­ver­sitäts­kli­niken sowie die Durch­füh­rung von Hos­pita­tio­nen in der Kin­der­heil­kunde in Indien, um das auge­närzt­liche Ver­sor­gungs­netz in Ghana zu stär­ken und eine lang­fris­tige Wir­kung zu erzie­len.

Orbis

Förderprojekt: Gesundheit

Projektland: Ghana

Internet: www.gbr.orbis.org

Förderung seit: 2020

Projekt: See the future

Bereits Jahre vor der Grün­dung der Aumund Foun­dation war Franz-Wal­ter Aumund fas­ziniert von der flie­gen­den Augen­kli­nik, über die er einen Zei­tungs­arti­kel gele­sen hatte. Als „frequent traveller“ war er jahr­zehn­telang rund um den Glo­bus unter­wegs und war beein­druckt von der Idee, eine nach dem neu­esten Stan­dard aus­gestat­tete Kli­nik für eine Zeit­lang zu den Men­schen zu brin­gen, die augen­medi­zini­sche Hilfe drin­gend benö­tigen.

Es soll­ten noch einige Jahre ver­gehen, bis wir im Jahr 2020 die Koope­ration mit Orbis UK star­teten – doch auch dann konn­ten wir immer noch nicht die Ein­sätze an Bord des Fly­ing Eye Hos­pital unter­stüt­zen, denn diese waren bedingt durch die Pan­demie nicht durch­führ­bar.

2023 war es end­lich soweit: beim drei­wöchi­gen Schu­lungs- und Ope­rati­ons­ein­satz des Fly­ing Eye Hos­pital in Zam­bia waren wir einer der gro­ßen Pro­jekt­för­derer.

Im Jahr 2024 wurde der Grund­stein für ein lang­jäh­riges Pro­jekt von Aumund Foun­dation und Orbis in Ban­gla­desch gelegt, das von 2025 – 2028 umge­setzt wird: „See the future“ in Ghana.

Von 2025 bis 2028 wer­den die Aumund Foun­dation und Orbis die Bil­dungs- und Gesund­heits­sys­teme in Ghana zusam­men­füh­ren, um rund 675.000 Kin­dern, Lehr­kräf­ten und Gemein­demit­glie­dern in 20 Dis­trik­ten der Regi­onen Ashanti und Gre­ater Accra Augen­unter­suchun­gen zu ermög­lichen. In Zusam­men­arbeit mit dem gha­nai­schen Bil­dungs­minis­terium, dem gha­nai­schen Gesund­heits­minis­terium und wei­teren Part­nern wird das Pro­jekt eine nati­onale Stra­tegie für die auge­närzt­liche Grund­ver­sor­gung umset­zen, die auf dem aner­kann­ten Ghana SOARS-Modell von Orbis basiert. Zu den Akti­vitä­ten gehö­ren die Aus­bil­dung von Gesund­heits­per­sonal, Lehr­kräf­ten und Augen­kran­ken­pfle­ger/innen, die Ausstat­tung von 26 wei­ter­füh­ren­den Ein­rich­tun­gen und zwei Uni­ver­sitäts­kli­niken sowie die Durch­füh­rung von Hos­pita­tio­nen in der Kin­der­heil­kunde in Indien, um das auge­närzt­liche Ver­sor­gungs­netz in Ghana zu stär­ken und eine lang­fris­tige Wir­kung zu erzie­len.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Bildung und Erziehung.

„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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