Aumund Foundation – Förderprojekte Gesundheit

Diospi Suyana e.V.

Diospi Suyana e.V., Darmstadt
Projektland: Peru

Internet: www.diospi-suyana.de

Förderung seit: 2021

Projekt: Missionshospital für Quechua-Indianer

Diospi Suyana e.V.

Der Kon­takt zu „Dio­spi Suyana“ kam über den Han­dels­ver­tre­ter von AUMUND in Peru zustande: Erschüt­tert von den ver­hee­ren­den Zustän­den in Peru wäh­rend der Corona-Pan­demie hat­ten wir uns im Som­mer 2020 an ihn gewandt und um Emp­feh­lun­gen für för­der­wür­dige Pro­jekt­part­ner im Gesund­heits­wesen gebe­ten. Eine die­ser Emp­feh­lun­gen war das vom deut­schen Arzt­ehe­paar John gegrün­dete Missi­ons­kran­ken­haus für die Nach­fah­ren der Inkas („Que­chuas“) in Peru, die seit Gene­rati­onen in Armut leben. Um der hohen Kin­ders­terb­lich­keit, Unter­ernäh­rung und ver­min­der­ten Lebens­erwar­tung die­ser Bevöl­kerungs­gruppe ent­gegen­zutre­ten, arbei­ten seit über 25 Jah­ren Medi­ziner aus aller Welt ehren­amt­lich und wer­den von ein­hei­mischen Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­tern unter­stützt, die für ihre Arbeit ver­gütet wer­den.

Bei sei­nen Besu­chen in Rhein­berg im Früh­jahr 2023 und Herbst 2024 hat uns Dr. John auf ein­drucks­volle Weise über die Arbeit vor Ort berich­tet, die vom fes­ten Ver­trauen auf Gott („Dio­spi Suyana“) getra­gen wird.

Wäh­rend wir bis­lang bei der Anschaf­fung medi­zini­scher Geräte behilf­lich sein konn­ten, konn­ten wir nun auch für die zukünf­tige Zusam­men­arbeit mit Dio­spi Suyana unsere Stif­tungs­zwe­cke Bil­dung und Gesund­heit ver­bin­den: Die Aumund Foun­dation betei­ligt sich an den Aus­bil­dungs­kos­ten jun­ger peru­ani­scher Ärzte am Missi­ons­kran­ken­haus.

Diospi Suyana e.V.

Förderprojekt: Gesundheit

Projektland: Peru

Internet: www.diospi-suyana.de

Förderung seit: 2021

Projekt: Missionshospital für Quechua-Indianer

Diospi Suyana e.V.

Der Kon­takt zu „Dio­spi Suyana“ kam über den Han­dels­ver­tre­ter von AUMUND in Peru zustande: Erschüt­tert von den ver­hee­ren­den Zustän­den in Peru wäh­rend der Corona-Pan­demie hat­ten wir uns im Som­mer 2020 an ihn gewandt und um Emp­feh­lun­gen für för­der­wür­dige Pro­jekt­part­ner im Gesund­heits­wesen gebe­ten. Eine die­ser Emp­feh­lun­gen war das vom deut­schen Arzt­ehe­paar John gegrün­dete Missi­ons­kran­ken­haus für die Nach­fah­ren der Inkas („Que­chuas“) in Peru, die seit Gene­rati­onen in Armut leben. Um der hohen Kin­ders­terb­lich­keit, Unter­ernäh­rung und ver­min­der­ten Lebens­erwar­tung die­ser Bevöl­kerungs­gruppe ent­gegen­zutre­ten, arbei­ten seit über 25 Jah­ren Medi­ziner aus aller Welt ehren­amt­lich und wer­den von ein­hei­mischen Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­tern unter­stützt, die für ihre Arbeit ver­gütet wer­den.

Bei sei­nen Besu­chen in Rhein­berg im Früh­jahr 2023 und Herbst 2024 hat uns Dr. John auf ein­drucks­volle Weise über die Arbeit vor Ort berich­tet, die vom fes­ten Ver­trauen auf Gott („Dio­spi Suyana“) getra­gen wird.

Wäh­rend wir bis­lang bei der Anschaf­fung medi­zini­scher Geräte behilf­lich sein konn­ten, konn­ten wir nun auch für die zukünf­tige Zusam­men­arbeit mit Dio­spi Suyana unsere Stif­tungs­zwe­cke Bil­dung und Gesund­heit ver­bin­den: Die Aumund Foun­dation betei­ligt sich an den Aus­bil­dungs­kos­ten jun­ger peru­ani­scher Ärzte am Missi­ons­kran­ken­haus.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
Hier erfahren Sie mehr …

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Firmen­gründer Prof. Heinrich Aumund war von 1920 bis 1926 im preu­ßi­schen Wissen­schafts­minis­terium für die Re­form der Tech­nischen Hoch­schulen zu­ständig und setzte sich mit großem En­gage­­ment für die An­­nähe­rung von Tech­­nik und Wirt­­schaft ein.
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„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung von
Bildung und Erziehung.

AUMUND FOUNDATION

Förderung von Bildung und Erziehung.

„Gut aus­ge­bil­dete junge Men­schen sind der Mo­tor einer Ge­sell­schaft“, da­von war Franz-Walter Aumund überz­eugt. Und so bil­det die För­de­rung von Bil­dung und Er­zieh­ung von je­her einen Schwer­punkt sei­nes phil­an­thro­pischen En­gage­ments, ins­be­son­dere durch die Ver­gabe von Sti­pen­dien.
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AUMUND FOUNDATION

Förderung des
öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.

Das bes­te Bil­dungs­an­ge­bot ist wert­los, wenn die Kin­der und Ju­gend­lichen kör­per­lich nicht in der La­ge sind, da­ran teil­zu­nehmen. Auf­grund die­ser Er­fah­rungen hat sich die För­de­rung von Ge­sund­heits­pro­jekten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem neuen Schwer­punkt des so­zi­alen En­gage­ments von Franz-Walter Aumund ent­wickelt.
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Haben Sie Fragen an uns?

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Telefon +49 (0) 2843.1692-512

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